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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Accenture meldete starke Ergebnisse für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 mit robusten Neuaufträgen, einem Umsatzwachstum am oberen Ende der Prognosespanne, einer starken Rentabilität und einem hohen freien Cashflow. Das Unternehmen bestätigte seinen Ausblick für das Umsatzwachstum, die bereinigte operative Marge und den Gewinn pro Aktie für das Geschäftsjahr 2026.
Das Jüdische Museum der Schweiz in Basel wurde erheblich erweitert und umfasst nun statt zwei kleinen Räumen 550 Quadratmeter auf drei Etagen. Das 1966 gegründete Museum zeigt nun Dauerausstellungen mit 500 Objekten aus der jüdischen Geschichte der Schweiz vom 4. Jahrhundert bis zur Gegenwart sowie eine Sonderausstellung des amerikanischen Künstlers Frank Stella. Das 8 Millionen Dollar teure Projekt verwandelt ein ehemaliges Tabaklager in eine kulturelle Attraktion und ein Lernzentrum, das am 30. November für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird.
UBS hat Shell von „Kaufen” auf „Neutral” herabgestuft und sein Kursziel auf 3.000 Pence gesenkt, wobei es Bedenken hinsichtlich der Bewertung nach dem 12-prozentigen Anstieg der Aktie in diesem Jahr anführt. Die Bank erkennt zwar die starken Fundamentaldaten von Shell an, darunter niedrige Break-even-Kosten und eine defensive Position, sieht jedoch Herausforderungen beim Produktionswachstum und geht davon aus, dass sich die Rückkäufe verlangsamen werden. Die Gesamtausschüttungsrendite von Shell bleibt mit fast 9,9 % attraktiv, aber die Bewertungskennzahlen haben sich ausgeweitet, was die Aktie weniger attraktiv macht.
Die US-Notenbank Federal Reserve Board hat gegen Krista Murr, eine ehemalige Mitarbeiterin der Orrstown Bank in Harrisburg, Pennsylvania, wegen Veruntreuung von Kundengeldern eine Einverständniserklärung mit einem Berufsverbot erlassen. Diese Durchsetzungsmaßnahme stellt eine behördliche Aufsicht über Fehlverhalten im Bankwesen dar.
Der Federal Reserve Board veröffentlichte die Protokolle seiner Sitzungen vom 6., 20. und 29. Oktober 2025, in denen er die Diskontsätze für Einlageninstitute überprüft und festgelegt hat. In der Bekanntmachung wird klargestellt, dass der Prozess der Festlegung der Diskontsätze durch den Board unabhängig von den Entscheidungen des Federal Open Market Committee über die Federal Funds Rate ist.
Die US-Bundesbankbehörden (Federal Reserve, FDIC und OCC) haben gemeinsam eine endgültige Regelung zur Änderung der aufsichtsrechtlichen Kapitalstandards erlassen, um die Hemmnisse für Bankorganisationen zu verringern, sich an risikoärmeren Aktivitäten wie der Vermittlung auf den US-Staatsanleihemärkten zu beteiligen. Die Verordnung ändert die Eigenkapitalstandards für die größten systemrelevanten Bankorganisationen, legt eine Obergrenze von 1 % für die erweiterte zusätzliche Verschuldungsquote für Einlageninstitute fest und behält das Gesamtkapitalniveau bei, während die Anforderungen an das Kernkapital um weniger als 2 % gesenkt werden. Die Verordnung tritt am 1. April 2026 in Kraft, wobei eine vorzeitige Anwendung ab dem 1. Januar 2026 optional ist.
Der Federal Reserve Board hat den Antrag von Steel Newco genehmigt, durch Fusionen mit Synovus Financial Corporation und Pinnacle Financial Partners eine Bankholdinggesellschaft zu werden, wodurch die Übernahme von Synovus Bank und Pinnacle Bank ermöglicht wird. Der Board genehmigte auch die Fusion von Pinnacle Bank mit Synovus Bank, wobei Pinnacle Bank als staatliche Mitgliedsbank unter der Aufsicht der Federal Reserve verbleibt.
Die US-Bundesbankbehörden haben Änderungen am Rahmenwerk für die Verschuldungsquote von Gemeinschaftsbanken vorgeschlagen, durch die die Kapitalanforderung von 9 % auf 8 % gesenkt und die Übergangsfrist für die Einhaltung der Vorschriften von zwei auf vier Quartale verlängert werden soll. Der Vorschlag zielt darauf ab, die regulatorische Belastung zu verringern und gleichzeitig strenge Kapitalstandards und Sicherheitsmaßnahmen für Gemeinschaftsbanken beizubehalten, um ihnen mehr Flexibilität bei der Versorgung lokaler Gemeinden zu ermöglichen.
François Du Pasquier wurde zum Geschäftsführer und Finanzberater im Büro von UBS in Austin ernannt. Dies ist eine positive Entwicklung für das Führungsteam der Bank und bedeutet eine Expansion auf dem US-Markt.
Die UBS erwägt, ihren Hauptsitz von der Schweiz in die USA zu verlegen, da sie mit den schweizerischen regulatorischen Anforderungen unzufrieden ist, insbesondere mit den Kapitalanforderungen, die über denen für US-Banken liegen. Die Bank hat Gespräche mit der Trump-Regierung aufgenommen, wird aber aufgrund der operativen Komplexität wahrscheinlich in der Schweiz bleiben. Die Gespräche scheinen eher eine Verhandlungstaktik zu sein, um die Schweizer Behörden zu einer Lockerung der Vorschriften zu bewegen, als ein unmittelbar bevorstehender Umzug.

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